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Die Motorfahrzeugkontrolle (MFK) ist in der Schweiz ein zentraler Bestandteil der Verkehrssicherheit. Sie stellt sicher, dass Fahrzeuge den gesetzlichen Anforderungen entsprechen und technisch einwandfrei unterwegs sind. In den letzten Jahren haben sich Fahrzeuge technisch stark weiterentwickelt, was bei vielen Autobesitzern Fragen zu möglichen neuen MFK-Regelungen aufwirft – insbesondere im Hinblick auf das Jahr 2026.
Dieser Beitrag ordnet den aktuellen Stand sachlich ein und zeigt auf, was heute gilt und worauf Fahrzeughalter achten sollten.
Die MFK überprüft Fahrzeuge auf Verkehrssicherheit, Umweltverträglichkeit und gesetzliche Konformität. Kontrolliert werden unter anderem Bremsen, Lenkung, Fahrwerk, Beleuchtung, Abgasanlage sowie sicherheitsrelevante elektronische Systeme. Ziel ist es, sicherzustellen, dass Fahrzeuge keine Gefahr für Insassen, andere Verkehrsteilnehmer oder die Umwelt darstellen.
Die rechtliche Grundlage bildet das bestehende Strassenverkehrs- und Fahrzeugrecht. Die MFK selbst ist kantonal organisiert, orientiert sich jedoch an schweizweit einheitlichen Vorgaben.
Stand heute gibt es kein offiziell beschlossenes neues MFK-Reglement, das ab 2026 grundlegende neue Pflichten oder Prüfintervalle einführt. Stattdessen werden bestehende Vorschriften laufend präzisiert und an moderne Fahrzeugtechnik angepasst.
Das betrifft insbesondere die Auslegung bestehender Regeln, nicht deren vollständige Neufassung. Für Fahrzeughalter bedeutet das: Die bekannten Anforderungen bleiben bestehen, werden jedoch technisch genauer geprüft.

Moderne Fahrzeuge verfügen über zahlreiche elektronische Systeme. Entsprechend rückt bei der MFK zunehmend die Elektronik in den Fokus. Dazu gehören Assistenzsysteme, Warnmeldungen, OBD-Diagnosen sowie softwarebasierte Fahrzeugfunktionen.
Auch Emissionswerte, Beleuchtungssysteme und sicherheitsrelevante Sensoren werden sorgfältiger beurteilt. Fehleranzeigen oder manipulierte Software können bereits heute zu Beanstandungen führen.
Umbauten am Fahrzeug sind grundsätzlich erlaubt, müssen jedoch den gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Fahrwerkänderungen, Felgen, Abgasanlagen oder Software-Anpassungen müssen korrekt geprüft, genehmigt und eingetragen sein.
Unzulässige oder nicht dokumentierte Änderungen können bei der MFK zum Nichtbestehen führen. Daran ändert sich auch in Zukunft nichts.

Eine regelmässige Wartung ist die beste Vorbereitung auf die MFK. Technische Mängel, Warnanzeigen oder unzulässige Umbauten sollten vor der Prüfung behoben werden.
Bei Autorea unterstützen wir Fahrzeughalter mit fachkundiger Beratung und technischer Kontrolle vor der MFK. So lassen sich mögliche Beanstandungen frühzeitig erkennen und vermeiden. Nutzen Sie unser Kontaktformular, wenn Sie Fragen zur MFK oder zum Zustand Ihres Fahrzeugs haben.
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